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Außenwerbung beansprucht immer mehr städtischen Raum und stellt eine Gefahr für die Sicherheit des Verkehrs dar. Die massive Zunahme und die Digitalisierung der Werbeanlagen wirken sich negativ auf das Stadtbild aus. Niemand kann sich den Botschaften der Werbung entziehen, denn an Außenwerbung führt kein Weg vorbei.

Berlin Werbefrei stellt dieser Entwicklung mit dem AntiKommG ein Konzept für den verträglichen Umgang mit Werbeanlagen im öffentlichen Raum entgegen:

  • Produkt- und Dienstleistungswerbung ist nur noch an der „Stätte der Leistung“ (Läden, Gaststätten etc.) zulässig

  • Veranstaltungswerbung und gemeinnützige Aushänge sind an Litfaßsäulen, Haltestellen und besonderes ausgewiesenen Flächen zulässig

  • Keine digitalen Werbeanlagen im öffentlichen Raum

  • Werbeanlagen dürfen nicht für herabwürdigende oder diskriminierende Werbung genutzt werden

Zudem schafft das AntiKommG klare Regelungen für Werbung und Sponsoring in Schulen, Hochschulen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen:

  • Werbeverbot in Kitas und Schulen

  • Sponsoring an Schulen ist zulässig, wenn eine Beeinflussung sowie der Anschein einer Einflussnahme auf Schule und Unterricht ausgeschlossen sind und der Grundsatz der Transparenz gewahrt wird

  • Sponsoring an Hochschulen ist zulässig, wenn eine Beeinflussung von Forschung, Lehre und Studium ausgeschlossen ist und der Grundsatz der Transparenz gewahrt wird