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Hier findet ihr Bilder und Texte, die ihr nutzen könnt, um dem Volksbegehren „Berlin Werbefrei“ Sichtbarkeit zu geben. Wir brauchen euch alle und eure Reichweiten!

Unsere Hashtags:
#BerlinWerbefrei #Volksbegehren #WerbungNervt #Werbefrei #Berlin

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Teile, like, kommentiere die Social Media-Beiträge von Berlin Werbefrei. Je mehr Interaktion umso höher ist unsere Reichweite! Oder sende uns Fotos und Videos von nervigem Werbegewitter, das wir über social Media Kanäle teilen: Werbegewitter-Kanal


Aufrufe zum Mitmachen:

✊💚 Berlin braucht dich!
Flackernde Werbemonitore sind Energiefresser, lenken im Straßenverkehr ab, sind für einen Großteil der Lichtverschmutzung verantwortlich und sorgen für Unruhe im Stadtraum.
Um das zu ändern, müssen wir selbst aktiv werden!
📝 Unterschreibe jetzt für #BerlinWerbefrei für eine Stadt, die öffentlichen Raum als Raum für Menschen versteht.
👥 Noch besser: Werde selbst aktiv! Sammel Unterschriften in deinem Kiez, bei Freunden, auf der Arbeit oder an der Uni.
Jede Unterschrift zählt!
👉 Alle Infos & Listen zum Ausdrucken: berlin-werbefrei.de
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🏙️✨ Stell dir ein Berlin ohne flackernde Werbemonitore vor – mehr Raum für Menschen, Kunst, Bäume und echte Stadtkultur!
Unterstütze jetzt #BerlinWerbefrei!
✍️ Informiere dich, unterschreibe und teile diese Idee mit deinen Freund*innen. Gemeinsam machen wir Berlin schöner, freier und lebenswerter!
👉 Alle Infos & Listen zum Ausdrucken: berlin-werbefrei.de
#BerlinWerbefrei #Volksbegehren #WerbungNervt #Werbefrei #Berlin


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Längerer Fließtext

Worum geht es?
Werbung ist allgegenwärtig und im öffentlichen Raum unausweichlich. Besonders störend sind Werbemonitore mit animierten und bewegten Inhalten. Denn bewegte Bilder an der Peripherie unseres Gesichtsfeldes erregen automatisch unsere Aufmerksamkeit und lösen ein erhöhtes Maß an Wachsamkeit und Stress aus, sind Energiefresser, lenken im Verkehr ab und sorgen für Lichtverschmutzung.

Die Lösung: Werbefrei, aber mit Ausnahmen
Mit dem Gesetzentwurf erreichen wir eine deutliche Reduzierung der Außenwerbung.

  • Mit einem Verbot von flackernden Werbemonitoren und Werbung an Baugerüsten
  • Werbeanlagen an Geschäften sowie Plakate an Haltestellen, Litfaßsäulen etc. bleiben erhalten
  • Auf öffentlichem Grund ist die Hälfte der Fläche einer Werbeanlage für Veranstaltungen, Soziales, Kunst und Kultur reserviert.

Kurze Fließtexte

Werbung ist allgegenwärtig und im öffentlichen Raum unausweichlich. Politik und Werbewirtschaft machen den öffentlichen Raum zu einer Projektionsfläche für Unternehmen und ihre Produkte. Dadurch verschwindet das individuelle Gesicht unserer Stadt. Wir wollen weniger Werbemonitore und mehr Berlin! Bis zum 8. Mai 2026 sammeln wir 240.000 Unterschriften, damit es bei der Abgeordnetenhauswahl 2026 zur Abstimmung über das neue Werberegulierungsgesetz kommt. Alle Infos & Listen zum Ausdrucken: berlin-werbefrei.de

Mit dem Volksbegehren „Berlin Werbefrei“ machen sich die Berliner:innen stark für eine lebenswerte Stadt. Der öffentliche Raum ist das Wohnzimmer der Gesellschaft, ein Stadtraum mit dem sich die Menschen identifizieren. Weniger Werbung macht Orte authentischer und individueller. Die Aufenthaltsqualität nimmt zu. Es war noch nie so einfach, sich für eine zukunftsweisende und nachhaltige Stadtpolitik zu engagieren. Mit deiner Unterschrift bringst du das Gesetzesvorhaben für weniger Werbung im öffentlichen Raum zur Abstimmung! Alle Infos & Listen zum Ausdrucken: berlin-werbefrei.de


Einzelne Argumente

Weniger Werbung. Mehr Berlin.
Werbung ist allgegenwärtig und im öffentlichen Raum unausweichlich. Besonders störend sind Werbemonitore mit animierten und bewegten Inhalten. Politik und Werbewirtschaft machen den öffentlichen Raum zu einer Projektionsfläche für Unternehmen und ihre Produkte. Dadurch verschwindet das individuelle Gesicht unserer Stadt.

Weniger Energieverschwendung. Mehr Klimaschutz.
Werbemonitore haben einen enorm hohen Energieverbrauch. Eine digitale Werbeanlage im CLP-Format (ca. 2 m²) verbraucht etwa so viel Energie wie 10 Einpersonenhaushalte.

Weniger Meinungsmacht. Mehr Freiheit.
Außenwerbeunternehmen wie Ströer oder WallDecaux haben eine marktbeherrschende Stellung. Sie bestimmen darüber, welche Informationen wir im öffentlichen Raum zu sehen bekommen. Über ihre Werbemonitore haben sie massiven Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung.

Weniger Kommerz. Mehr Kultur.
Werbebotschaften dominieren den öffentlichen Raum und buhlen um unsere Aufmerksamkeit. Werbung soll Bedürfnisse wecken und fördert schädlichen Konsum. Weniger Kommerz heißt mehr Sichtbarkeit für Veranstaltungen, Soziales, Kunst und Kultur.

Weniger Ablenkung. Mehr Sicherheit.
Werbemonitore ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und lenken vom Verkehrsgeschehen ab. Autofahrende fixieren Werbemonitore im Schnitt für 2,3 Sekunden. Bei 50 km/h sind das mehr als 30 Meter Blindfahrt.

Weniger Reize. Mehr Ruhe.
Werbemonitore verursachen optischen Lärm. Unsere Aufmerksamkeit wird bereits von einer Vielzahl an Displays beansprucht. Flackernde Werbemonitore führen zu Reizüberflutung. Dies trifft besonders neurodivergente Menschen und kann zu massivem Stress und Überforderung führen.

Weniger Lichtverschmutzung. Mehr Sterne.
Lichtemittierende Werbeanlagen sorgen für die unnatürliche Aufhellung des Nachthimmels und sind für einen Großteil der Lichtverschmutzung verantwortlich. Diese schadet Mensch und Natur. Künstliches Licht bei Nacht verursacht Schlafstörungen und kann zu chronischen Erkrankungen führen. Tiere leiden und die Artenvielfalt nimmt ab.