Medienspiegel

Berliner Senat verzögert Volksbegehren

Viele Volksbegehren leiden darunter, dass Kostenschätzung und Rechtsprüfung oft Monate dauern. Gesetzlich festgelegte Fristen gibt es bisher nicht.

> Artikel lesen
Gottes Haus und Chinas Handys

Werbebanner eines chinesischen IT-Konzerns verhüllen die Gedächtniskirche, um Geld für die Sanierung einzuspielen. Ein Wochenkomentar.

> Artikel lesen
Das Böse lauert im Bushäuschen

Bald könnte das totale Werbeverbot für Tabakwaren kommen, die CDU/CSU scheint weichgekocht. Es würde weniger Freiheit im öffentlichen Raum und in der persönlichen Lebensführung bedeuten.

> Artikel lesen
„Miley würde sogar gern viel, viel öfter mit der Kamera reden.“

Ein Kind ernährt als Youtube-Star die ganze Familie. Sieht harmlos aus – ist es das auch?

> Artikel lesen
BLM-Pressemitteilung

„Einfluss von Werbung ist größer denn je“ - Gut besuchte 16. Augsburger Mediengespräche zur „schönen neuen Werbewelt“

> Artikel lesen
Streit über Logo: Wer darf den Berliner Bären zeigen?

Ausgerechnet die Initiative „Berlin-Werbefrei“ hat Ärger bekommen wegen ihres Logos, mit dem sie für ein Volksbegehren wirbt. Der Berliner Bär ist darauf abgebildet, mit Regenschirm und Strichcode.

> Artikel lesen
Warenfetisch: Berlin werbefrei?

Die Initiative „Berlin Werbefrei“ hat mehr als 40.000 Unterschriften gesammelt, um Werbung aus dem Stadtbild weitestgehend zu verdrängen. Welches Schlagwort sagt Euch mehr zu? Warenfetisch oder Liberalität? Die CDU Berlin hat sich auf ihrem Landesparteitag mit dem Wohnungsbau beschäftigt und einige spannende Anträge beschlossen.

> Artikel lesen
Berlin übt sich in direkter Demokratie

Eine Bürgerinitiative will der deutschen Hauptstadt ein Werbeverbot verordnen. Unterstützung dürfte aus dem linken, globalisierungskritischen Spektrum kommen.

> Artikel lesen
Ist Berlin bald eine Stadt ohne Werbung?

Die Initiative Berlin Werbefrei will über ein Werbeverbot in Berlin abstimmen lassen, um Bürger vor der wachsenden Werbeflut zu schützen. Thema sind auch sexistische Werbungen im öffentlichen Raum der Hauptstadt. Es sind genügend Unterschriften vorhanden, um ein Volksbegehren durchzuführen, damit ein Gesetz verabscheidet werden kann.

> Artikel lesen